Restaurierungen: So bleibt Altes schön


Restaurierungen sind ein Spezialgebiet, das wir beherrschen. Wir stellen Ihnen einige Beispiele aus unserer Praxis vor:


Historische Hausfassaden (Historismus! Neogotik)
Historische Hausfassaden (Historismus! Neogotik)


Gestaltung historischer Hausfassaden
Bei denkmalgeschützten und historischen Gebäuden müssen die Farbvorschläge auf gegebene Formen sowie die Eigenfarbigkeiten von Ornamentik und Baumaterial abgestimmt werden.
Das hier abgebildete Objekt wies eine Vielzahl von neogotischen und jugendstilartigen Ornamenten auf. Die grünliche Glasur musste überarbeitet werden und in Einklang mit der neuen Farbgestaltung stehen. Der vorhandenene Klinkerstein wurde nach der Säuberung naturbelassen bzw. farblich überarbeitet.
Die Farbgebung ist historisch begründet und erfolgte unter denkmalpflegerischen Aspekten. Wie auch bei vielen denkmalgeschützten Bauwerken wurde größtenteils mit Mineralfarben gearbeitet – wie schon zu ihrer Entstehungszeit.

Restauration mit Ölvergoldung
Denkmalpflegerische Arbeiten an historischen und neuzeitlichen Raum- und Einrichtungselementen, an Plastiken, Flächenschmuck und Schriftzügen, bei Außenwerbung, Möbel, Türen und Sockel brauchen oft eine Kompetenz: Vergoldung.
Das Können ist uralt und wurde schon von den Ägyptern eingesetzt. Wir beherrschen es bis heute. Die Polimentvergoldung mit ihrem hellen Glanz, die allerdings nur für den Innenbereich geeignet ist. Und die matte Ölvergoldung, die im Freien 30 Jahre oder länger ihren Zauber entfaltet. Das Bildbeispiel zeigt die Vergoldung eines Tischuntergestells.


Innenraumgestaltung von Kirchengebäuden
Bei der Gestaltung von Kircheninnenräumen wird von Farbgestaltern und Malern ein besonders ausgeprägtes Einfühlungsvermögen in architektonische und sakrale Gegebenheiten gefordert. Die Farbvorschläge müssen auf baulich bedingte Formen, Ornamentik und Baumaterial abgestimmt werden. In dem hier bildlich dargestellten Gotteshaus kam eine Vielzahl von Techniken zum Einsatz, welche wiederum sorgfältigste Vorarbeiten erforderte. Das Entfernen des Altanstriches sowie der Grundanstrich der Wandflächen und Säulen mit Mineralfarben zählten dazu. Ebenso erhielten die Fensterfaschen eine deckende Farbbeschichtung. Lasurtechniken wurden im oberen Chorbereich, am Kreuzweg und beim Wandteppich hinter der Marienstatue angewendet. Vielfältige Farbmischproben mussten angefertigt werden, um eine harmonische Umsetzung des Farbentwurfs realisieren zu können.
Die Säulen erhielten durch eine Schwamm-Wischtechnik und durch die farbliche Absetzung der Kapitelle ihr endgültiges Aussehen. Künstlerische Ausdrucksweise war auch beim Aufbringen der ornamentalen Muster im Orgelbereich erforderlich. Die Maserungswirkung der aus Eiche gefertigten Beichtstühle wurde durch eine Kalktechnik betont und unterstrich somit die natürlichen Reize der Holzmaserung. Eine weitere Farblasurtechnik, die Kleisterlasur, fand bei der Deckengestaltung Anwendung. Die Umsetzung des Entwurfs von Farbgestalter Egon Stratmann verlangte von allen Mitarbeitern überdurchschnittliches Können und Engagement. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Farbgestalter, verbunden mit dem handwerklichen und künstlerischen Können des Malerteams, konnte die Innenraumgestaltung des Kirchengebäudes erfolgreich und zur vollen Zufriedenheit des Auftraggebers abgeschlossen werden.

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